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	<title>Thomas Kristan &#187; Seitenblicke Russland</title>
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	<description>Das Risiko zu scheitern ist nicht größer als die Chance zu gewinnen!</description>
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		<title>Sonnenfinsternis</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seitenblicke Russland]]></category>
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		<category><![CDATA[Luxusyacht Eclypse]]></category>
		<category><![CDATA[Oligarch]]></category>
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		<category><![CDATA[Roman Abramowitsch]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer heutzutage Multimilliardär ist und Geld im Überfluss besitzt, engagiert sich entweder sozial oder sucht sich ein sehr teures Hobby. Nun, der russische Oligarch Roman Abramowitsch leistet sich gleich zwei teure Hobbys: Fußball und Yachten. Ein paar hundert Millionen Euro &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2009/09/18/sonnenfinsternis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heutzutage Multimilliardär ist und Geld im Überfluss besitzt, engagiert sich entweder sozial oder sucht sich ein sehr teures Hobby. Nun, der russische Oligarch Roman Abramowitsch leistet sich gleich zwei teure Hobbys: Fußball und Yachten. Ein paar hundert Millionen Euro (600 Mio. Euro lt. Wikipedia) dürfte Abramowitsch seit 2003 in den Londoner Club <a href="http://www.chelseafc.com/page/MatchdayHospitalityDetail/0,,10268~1289037,00.html" target="_blank">FC Chelsea</a> gesteckt haben. Wer kann der kann! Doch der FC Chelsea war zuletzt 2006 Englischer Fußball-Meister. Und im Geschäftsjahr 2008 wies der Londoner Verein den Rekordverlust von 83 Millionen Euro in seinen Büchern aus. </p>
<p>Wie auch immer, schließlich ist Fußball nicht rund um den Globus die wichtigste Nebensache der Welt. Deshalb leisten sich Milliardäre weltweit auf einen ganz anderen Schauplatz den ultimativen Wettkampf, ich spreche dabei von Mega-Luxus-Yachten. Die Regel ist so einfach wie nachvollziehbar: Je länger eine Yacht um so &#8220;vermögender&#8221; erscheint der Besitzer. Die Faustregel im Yachtbau, wonach ein Meter Yacht eine Millionen Euro kostet, ist bei den aktuell auf Kiel liegenden Megayachten vollkommen außer Kraft gesetzt.</p>
<p>Bei der Fußballweltmeisterschaft im Sommer 2006 in Deutschland residierte Roman Abramowitsch auf der 115 Meter langen Yacht &#8220;Pelorus&#8221; im Lübecker Hafen. Von dort aus flog er mit dem Hubschrauber zu den einzelnen Spielen. Nächstes Jahr findet die Fußball-WM in Südafrika statt. Abramowitsch wird auch dann wieder seine beiden liebsten Hobbys verbinden wollen und mit der Luxusyacht &#8220;Eclipse&#8221; in Kapstadt vor Anker gehen.</p>
<p>Am 11. Juli 2010 wird das Finalspiel der Fußball-WM in Johannesburg ausgetragen. Hebt der russische Oligarch dann per Hubschrauber von seiner &#8220;Eclipse&#8221; ab, wird das ein ganz besonderer Moment sein: Am Tag des Endspiels erleben nämlich Teile der Südhalbkugel eine seltene totale Sonnenfinsternis &#8211; Eclypse &#8211; der Coup des Roman Abramowitsch wäre perfekt.</p>
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		<title>Yacht der Superlative</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 13:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Morgen absolvierte die Yacht „Eclipse“ ihre erste umfangreiche Probefahrt. Mit einer Länge von 163 Meter baut die Hamburger Werft Blohm &#038; Voss nicht nur die größte Yacht der Welt, sondern gleichzeitig auch die teuerste Privatyacht aller Zeiten. Geschätzte Baukosten: &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2009/09/15/yacht-der-superlative/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen absolvierte die Yacht „Eclipse“ ihre erste umfangreiche Probefahrt. Mit einer Länge von 163 Meter baut die <a href="http://www.blohmvossyachts.com" target="_blank">Hamburger Werft Blohm &#038; Voss</a> nicht nur die größte Yacht der Welt, sondern gleichzeitig auch die teuerste Privatyacht aller Zeiten. Geschätzte Baukosten: 800 Millionen Euro! Auftraggeber der Yacht ist diesmal kein Scheich vom Persichen Golf, sondern der russische Oligarch Roman Abramowitsch.</p>
<p><img src="http://www.kristan.de/600_Russland/Oligarchen_Yacht_001.jpg"/><br />
<font size="-1">Foto Wikipedia: Die &#8220;Eclypse&#8221; im Hamburger Hafen.</font></p>
<p><img src="http://www.kristan.de/600_Russland/Oligarchen_Yacht_002.jpg"/><br />
<font size="-1">Foto Wikipedia: Die &#8220;Eclypse&#8221; im dänischen Frederikshavn.</font></p>
<p>Die &#8220;Eclipse&#8221; ist vollgestopft mit Sicherheitstechnik: Zu den eher simplen Maßnahmen gehören Scheinwerfer unterhalb der Wasserlinie, gepanzerte Bullaugen, unzählige Bewegungsmelder und elektronische Störmaßnahmen gegen die Digitalfotografie. </p>
<p>Zur robusten Verteidigung gehört ein Klein-U-Boot und ein Luftabwehrsystem. Diese Geräte werden später auf einer russischen Werf nachgerüstet. Das deutsche Waffenkontrollgesetz verbietet den Verkauf solcher Systeme an Privatpersonen.</p>
<p>Auf den insgesamt neu Decks gibt es einen Pool, ein Kino, eine Disco und zwei Landeplätze für Hubschrauber. Neben der zweifellos luxeriösen Eignerkabine und den Räumen für die Crew, bietet die Yacht Platz für 24 Gäste. </p>
<p><img src="http://www.kristan.de/600_Russland/Oligarchen_Yacht_004.jpg"/><br />
<font size="-1">Foto Wikipedia: Die &#8220;Pelorus&#8221; bei Stockholm.</font></p>
<p>Abramowitsch ist bereits Eigner von verschiedenen Yachten und zu seiner Flotte gehören so gut klingende Namen wie &#8220;Pelorus&#8221;, &#8220;Sussurro&#8221; und &#8220;Ecstasea&#8221;. Die &#8220;Pelorus&#8221; hat über 40 Mann Besatzung und alleine die Unterhaltskosten dürften bei eine Millionen US-Dollar liegen: Monat für Monat!     </p>
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		<title>Wodka und Finanzkrise</title>
		<link>http://www.kristan.de/2009/06/26/wodka-und-finanzkrise/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 14:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seitenblicke Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Wodka]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich offenbare hier kein echtes Geheimnis, wenn ich schreibe, das in Russland oder in der Ukraine viel Wodka getrunken wird. Die Tage konnte ich einen Bericht im russischen Fernsehen verfolgen. In der derzeitigen Wirtschaftskrise, so die Reportage, griffen immer mehr &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2009/06/26/wodka-und-finanzkrise/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich offenbare hier kein echtes Geheimnis, wenn ich schreibe, das in Russland oder in der Ukraine viel Wodka getrunken wird. Die Tage konnte ich einen Bericht im russischen Fernsehen verfolgen. In der derzeitigen Wirtschaftskrise, so die Reportage, griffen immer mehr Menschen in Russland zu billigem Alkohol, um ihre Probleme im Rausch zu vergessen. Die Gesellschaftskammer, ein weitgehend machtloses Experten-Gremium zur Lösung nationaler Probleme, fordert daher, den bisher rund um die Uhr möglichen Einkauf von Spirituosen wie zu Sowjetzeiten einzuschränken und die Preise zu erhöhen. Daraufhin meinte ein Arzt, dass die Russen sich im Fall höherer Preise wieder vermehrt mit Industrie-Alkohol oder Frostschutzmitteln betrinken.</p>
<p>Wodka, das oft auch schwarz gebrannte Nationalgetränk, gilt als Hauptgrund für die geringe Lebenserwartung in Russland. Weil besonders viele Männer an den Folgen des Wodka-Konsums frühzeitig sterben, liegt die durchschnittliche Lebenserwartung bei ihnen laut Moskaus Gesundheitsministerium bei knapp 62 Jahren. Frauen werden demnach im Schnitt 12 Jahre älter. Zwar hat die russische Regierung das Problem längst erkannt, doch die Lobby für Alkohol in Russland ist mächtig. Insofern fordern Experten vor allem ein härteres Durchgreifen gegen die Alkoholmafia und korrupte Beamte, die illegale Produktionsstätten decken. Auch die russisch-orthodoxe Kirche schlägt Alarm, weil immer mehr junge Menschen dem &#8220;Teufel&#8221; Alkohol verfallen. Heute seien schon viele 13-Jährige Trinker.</p>
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		<title>Presseschau Moskau und Russland</title>
		<link>http://www.kristan.de/2009/06/25/presse-moskau-russland-014/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 16:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seitenblicke Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Freisprüche im Mordfall Politkowskaja aufgehoben Im Fall der ermordeten Journalistin Anna Politkowskaja sind die Freisprüche gegen die drei Angeklagten aufgehoben worden. Der Oberste Gerichtshof Russlands ordnete die Wiederaufnahme des Verfahrens an. Politkowskaja, die für das regierungskritische Blatt &#8220;Nowaja Gaseta&#8221; geschrieben &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2009/06/25/presse-moskau-russland-014/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Freisprüche im Mordfall Politkowskaja aufgehoben</h4>
<p>Im Fall der ermordeten Journalistin Anna Politkowskaja sind die Freisprüche gegen die drei Angeklagten aufgehoben worden. Der Oberste Gerichtshof Russlands ordnete die Wiederaufnahme des Verfahrens an. Politkowskaja, die für das regierungskritische Blatt &#8220;Nowaja Gaseta&#8221; geschrieben hatte, war im Oktober 2006 vor ihrer Wohnung in Moskau erschossen worden.<br />
<font size="-1"><br />
Info-Link: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/politkowskaja-mordfall_wird_neu_aufgerollt_1.2817469.html" target="_blank">Neues Verfahren im Mordfall Politkowskaja (NZZ)</a><br />
Info-Link: <a href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~EB063605F1475483BAB0766833EF64C30~ATpl~Ecommon~Sspezial.html" target="_blank">Nachruf auf Anna Politkowskaja: Ein Dolchstoß ins Herz (FAZ)</a><br />
Info-Link: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anna_Stepanowna_Politkowskaja" target="_blank">Anna Politkowskaja bei Wikipedia</a></font></p>
<hr />
<h4>Russland verbannt das Glückspiel</h4>
<p>Russland und vor allem die Hauptstadt Moskau waren ein Paradies für Zocker aus der ganzen Welt. Doch ab dem 1. Juli wird in weiten Teilen Russlands Schluss sein mit Roulette, Blackjack oder einarmigen Banditen. Glücksspiel ist dann nur noch in vier Randgebieten des Landes legal.</p>
<p><font size="-1">Info-Link: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/988426/" target="_blank">Deutschlandfunk</a></font></p>
<hr />
<h4>Der gekränkte Elch stoppt seine Expansion</h4>
<p>Ikea prangert Korruption und Bürokratie in Russland an und legt Ausbaupläne auf Eis. Es ist nicht das erste Mal, dass der schwedische Elch und der russische Bär aneinanderkrachen, immer wieder wurde das Möbelhaus beim Bau neuer Filialen von korrupten Beamten schikaniert</p>
<p><font size="-1">Info-Link: <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/489930/index.do?_vl_backlink=/home/index.do" target="_blank">www.diepresse.com</a></font></p>
<hr />
<h4>Ukraine fehlt Geld für Gasrechnungen</h4>
<p>Der Ukraine steckt erneut in ernsthaften finanziellen Schwierigkeiten. Trotz Hilfen des IWF fehlt dem Land schon wieder das Geld, um seine Gasrechnungen an die russische Gazprom zu zahlen. Allein für Juli benötigt das Land fast eine Milliarde Euro.</p>
<p><font size="-1">Info-Link: <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-fehlt-geld-fuer-gasrechnungen;2390752" target="_blank">Handelsblatt</a></font></p>
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		<title>Presseschau Moskau und Russland</title>
		<link>http://www.kristan.de/2009/06/23/presse-moskau-russland-013/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 16:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seitenblicke Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Minderheitsaktionäre in Russland Seit dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise wird in Russland noch weniger auf die Grundsätze guter Unternehmensführung geachtet. Hohe Eigentümerkonzentration, vermehrter Staatseinfluss und mangelhafte Durchsetzung der Regeln sind die Hauptprobleme. Info-Link: Minderheitsaktionäre sind eine gefährdete Gattung in &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2009/06/23/presse-moskau-russland-013/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Minderheitsaktionäre in Russland</h4>
<p>Seit dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise wird in Russland noch weniger auf die Grundsätze guter Unternehmensführung geachtet. Hohe Eigentümerkonzentration, vermehrter Staatseinfluss und mangelhafte Durchsetzung der Regeln sind die Hauptprobleme.</p>
<p><font size="-1">Info-Link: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/minderheitsaktionaere_sind_eine_gefaehrdete_gattung_in_russland_1.2797606.html" target="_blank">Minderheitsaktionäre sind eine gefährdete Gattung in Russland</a></font></p>
<hr />
<h4>PKW-Markt in Russland bricht ein</h4>
<p>In den ersten fünf Monaten haben sich die Automobilverkäufe in Russland, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, fast halbiert. Entsprechend sanken die deutschen Autoexporte drastisch. Der PKW-Markt erlebt den schlimmsten Einbruch seit der Krise des Rubels vor zehn Jahren. Marktexperten erwarten dass der russische Automobilmarkt frühestens in drei Jahren wieder das Volumen von 2008 erreichen wird.</p>
<p>Besonders hart getroffen hat es in den ersten fünf Monaten Mitsubishi (- 67 Prozent), den russischen Hersteller Gorkowski Avtozavod (- 61 Prozent), Toyota (-54 Prozent) und Chevrolet (- 52 Prozent). Aber auch Branchenprimus Avtovaz setzte 45 Prozent weniger Lada-Fahrzeuge ab. Die beiden größten Kfz-Hersteller Russlands, Avtovaz und Gorkowski Avtozavod (GAZ), verlieren seit Jahren Marktanteile. Ihre Produkte sind veraltet. Trotzdem pumpt die russische Regierung weiterhin viel Geld in die angeschlagenen Konzerne.</p>
<p>Ungeachtet der schlechten Bedingungen will der russische Kfz-Riese Avtovaz Milliarden in die Produktion vier neuer Lada-Modelle stecken. Und der zweite große Produzent, Gorkowski Avtozavod (GAZ), sorgt für Furore als einer der potenziellen Akquisiteure der deutschen GM-Tochter Opel.</p>
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		<title>Presseschau Moskau und Russland</title>
		<link>http://www.kristan.de/2009/06/22/presse-moskau-russland-012/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 16:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seitenblicke Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Fahrrad nach Russland Christoph Brumme berichtet in seinem Buch &#8220;Auf einem blauen Elefanten &#8211; 8353 Kilometer mit dem Fahrrad von Berlin an die Wolga und zurück&#8221; von den Begegnungen und Alltagsphänomenen, die er auf einer Radtour von Berlin &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2009/06/22/presse-moskau-russland-012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Mit dem Fahrrad nach Russland</h4>
<p>Christoph Brumme berichtet in seinem Buch &#8220;Auf einem blauen Elefanten &#8211; 8353 Kilometer mit dem Fahrrad von Berlin an die Wolga und zurück&#8221; von den Begegnungen und Alltagsphänomenen, die er auf einer Radtour von Berlin nach Russland und zurück erlebt hat. Dabei stellte fest: Die meisten Menschen sind freundlich und trinken viel Wodka.<br />
<font size="-1"><br />
Info-Link: <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/985018/">Mit dem Fahrrad nach Russland</a><br />
Info-Link: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/einmal_wolga_und_zurueck_1.682041.html">Einmal Wolga und zurück</a><br />
Info-Link: <a href="http://www.christophbrumme.de/fahrradreise.php" target="_blank">www.christophbrumme.de</a><br />
</font></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Russlands Oligarchen in der Finanzkrise</title>
		<link>http://www.kristan.de/2009/02/20/russlands-oligarchen-002/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 16:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seitenblicke Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Abramowitsch]]></category>
		<category><![CDATA[Russlands Oligarchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seinen Platz behalten hat Roman Abramowitsch, der vor Deripaskas Aufstieg an die erste Position drei Jahre lang der Reichste unter den Reichen war. Nach Angaben von &#8220;Finans&#8221; besitzt der Freund der schönen Modeschöpferin Darja Schukowa und Hauptaktionär der Evraz Group &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2009/02/20/russlands-oligarchen-002/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seinen Platz behalten hat Roman Abramowitsch, der vor Deripaskas Aufstieg an die erste Position drei Jahre lang der Reichste unter den Reichen war. Nach Angaben von &#8220;<a href="http://www.finansmag.ru/" target="_blank">Finans</a>&#8221; besitzt der Freund der schönen Modeschöpferin Darja Schukowa und Hauptaktionär der <a href="http://www.evraz.com/" target="_blank">Evraz Group</a> nunmehr 13,9 Milliarden US-Dollar. Der Besitzer des FC Chelsea bleibt damit auf Rang zwei, allerdings um neun Milliarden Dollar „leichter&#8221; als im Vorjahr.</p>
<p>Aus drei bankrotten Stahlkochern hat das Management um Roman Abramowitsch Rußlands größtes Stahlunternehmen geschmiedet. Die <a href="http://www.evraz.com/" target="_blank">Evraz Group</a> mit Sitz in Moskau produzierte 2008 17,7 Millionen Tonnen Rohstahl. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten, ist der Konzern voll integriert: Die <a href="http://www.evraz.com/" target="_blank">Evraz Group</a> fördert auch Kohle und Eisenerz. 2008 beschäftigte der hauptsächlich in Russland tätig Konzern 134.000 Menschen und setzte dabei 20,38 Milliarden US$ um.</p>
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		<title>Russlands Oligarchen in der Finanzkrise</title>
		<link>http://www.kristan.de/2009/02/20/russlands-oligarchen-001/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 16:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seitenblicke Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Michail Prochorow]]></category>
		<category><![CDATA[Norilsk Nickel]]></category>
		<category><![CDATA[Oligarchen]]></category>
		<category><![CDATA[Wladimir Potanin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die weltweite Krise hat Russlands Milliardäre ordentlich durcheinandergewirbelt. Reichster Russe ist diesmal der Oligarch, der am wenigsten in den Wirren der Krise verloren hat: Das ist laut Wirtschaftsmagazin &#8220;Finans&#8221; nun Michail Prochorow. Sein Vermögen wird mit 14,1 Milliarden US-Dollar taxiert. &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2009/02/20/russlands-oligarchen-001/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweite Krise hat Russlands Milliardäre ordentlich durcheinandergewirbelt. Reichster Russe ist diesmal der Oligarch, der am wenigsten in den Wirren der Krise verloren hat: Das ist laut <a href="http://www.finansmag.ru" target="_blank">Wirtschaftsmagazin &#8220;Finans&#8221;</a> nun Michail Prochorow. Sein Vermögen wird mit 14,1 Milliarden US-Dollar taxiert. Damit verdrängt Prochorow den Spitzenreiter der letzten beiden Jahre, Oleg Deripaska, von der Spitzenposition.</p>
<p>Sein Erfolgsgeheimnis? Prochorow ist rechtzeitig bei <a href="http://www.nornik.ru/en/" target="_blank">Norilsk Nickel</a> ausgestiegen. Noch vor Ausbruch der Krise verkaufte er seine Anteile an Oleg Deripaska. Nicht ganz freiwillig und gut möglich das der Kreml Druck ausgeübt hat. Klar ist jedenfalls: Prochorow hatte nach einer unrühmlichen Affäre in Frankreich ein Image-Problem. Er wurde von der Polizei in Begleitung junger Damen als vermeintlicher Zuhälter festgenommen.</p>
<p>Daraufhin kam es zum Streit mit seinem langjährigen Geschäftspartner Wladimir Potanin und Prochorow musste schließlich verkaufen. Pontanin war zwischen 1996 und 1997 Vize-Premier der russischen Regierung. Für einen vergleichsweise niedrigen Kredit von 171 Millionen US$, hatte er als Pfand 38 Prozent am Metallkombinat <a href="http://www.nornik.ru/en/" target="_blank">Norilsk Nickel</a> erhalten. Der Staat zahlte den Kredit nicht zurück und Potanin erhielt, praktisch zum Spottpreis, das verpfändete Aktienpaket.</p>
<p>Sicherlich sind solche Rankings nicht besonders seriös. Die Methodik ist ungenau und oft wird ein Teil des Vermögens, welcher nicht an der Börse gelistet ist, nicht oder nur unzureichend berücksichtigt. Das Michail Prochorow allerdings ein Gewinner der Krise ist, dürfte unbestritten sein. Deripaska, der die Anteile von Prochorow übernommen hat, ist seinerseits nun hoch verschuldet.</p>
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		<title>Wie uns die Russen sehen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 10:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wie uns die Russen sehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungeachtet Millionen russischer Kriegstoter im Zweiten Weltkrieg, ungeachtet der Militärparaden im Mai, auf denen jedes Jahr aufs Neue der Sieg über Hitler-Deutschland gefeiert wird, erklärten 51 Prozent der Russen, sie wünschten sich eine möglichst enge Zusammenarbeit mit Deutschland. Damit nimmt &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2009/02/02/wie-uns-die-russen-sehen-002/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungeachtet Millionen russischer Kriegstoter im Zweiten Weltkrieg, ungeachtet der Militärparaden im Mai, auf denen jedes Jahr aufs Neue der Sieg über Hitler-Deutschland gefeiert wird, erklärten 51 Prozent der Russen, sie wünschten sich eine möglichst enge Zusammenarbeit mit Deutschland. Damit nimmt Deutschland in der Länderliste den Spitzenwert ein, noch vor Weißrussland (50 Prozent). Diese Werte ergaben eine Umfrage durch das Moskauer Lewada-Zentrum im vergangenen Jahr.<br />
<span id="more-6048"></span></p>
<p>Nur zwei Prozent der befragten Russen empfinden, dass von deutscher Seite Feindseligkeit gegenüber dem eigenen Land ausgeht. Dabei fürchten sich 65 Prozent der Russen vor den USA und 50 Prozent mißtrauen den „Machenschaften“ des Brudervolkes aus der Ukraine. Klar das Georgien im Moment vollkommen unten durch ist: Mit 68 Prozent negativer Umfragewerte der Staatsfeind Nummer 1. Natürlich ist die positive Einstellung gegenüber Deutschland auch Ergebnis einer recht freundlichen Berichterstattung über Deutschland. Eine anti-deutsche Propaganda hat es nach dem Zweiten Weltkrieg nicht gegeben. Immerhin gab es ja die DDR, den kleinen deutschen Bruder und Satelliten.</p>
<p>„Hitler kaputt!“ Immer wieder höre ich im russischen Alltag dieses Wort-Paar, meist in einer Situation übermütiger Freude. Der Sieg über Hitlers Armee, das ist etwas, auf dass die Russen bis heute sehr stolz sind. Trotzdem möchte man uns Deutschen gerne als Freunde, noch besser als Cousin oder älteren Bruder in die eigene Familie aufnehmen.</p>
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		<title>Wie uns die Russen sehen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 10:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wie uns die Russen sehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Deutschland erscheint vielen Russen als das ideale Land, in dem es ordentlich und sauber zugeht. Kein Wunder, müssen doch viele Menschen in Russland tagtäglich um ihr Überleben kämpfen: „Du hast eine Krankenkasse, eine freundliche Polizei, gepflegte Städte, ein schnuckeliges &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2009/02/02/wie-uns-die-russen-sehen-001/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Deutschland erscheint vielen Russen als das ideale Land, in dem es ordentlich und sauber zugeht. Kein Wunder, müssen doch viele Menschen in Russland tagtäglich um ihr Überleben kämpfen: „Du hast eine Krankenkasse, eine freundliche Polizei, gepflegte Städte, ein schnuckeliges Einfamilien-Häuschen und eine freie Autobahn &#8230; so glatt wie die Haut einer jungen Russin. So ist Dein Deutschland!“</p>
<p>Wer als Deutscher in Russland weder ein eigenes Auto noch ein Foto von einem Haus in Deutschland vorzeigen kann, dem traut man nicht, der hält etwas verborgen. Denn alle Russen wissen ganz genau, dass alle Deutschen ein Haus und mindestens ein Auto haben. Selbst die Rentner haben viel Geld. Schließlich sieht man, wie sich deutsche Rentner in Luxusbussen durch Moskau oder St. Petersburg kutschieren lassen.</p>
<p>Eine „Business“ mit einem Deutschen ist für russische Unternehmer der Traum schlechthin. Wer sich nicht auf die Brüderschaft einlassen will, erntet nur Kopfschütteln: „Wir gehören zusammen, wir sind doch natürliche Partner. Wir haben die Rohstoffe und Ihr die Technologie.“ So oder ähnlich bekomme ich es immer wieder zu hören.</p>
<p>Bei mir, der in Russland schon mal zu spät kommt, wird gefrotzelt: „Ich denke ihr Deutschen seit alle pünktlich?“ Vollkommen unverständlich ist den Russen bis heute die deutsche Sparsamkeit, bei manchen auch als „Schadnost“ (Geiz) verschrien. Dass in einem deutschen Kühlschrank schon mal etwas steht, auf das nur eine Person Zugriffsrecht hat, ist für einen Russen fast so schlimm wie Folter. Lieber ein kurzes Leben mit Teilen und Genuss als ein Langes mit Haushaltsbuch und elender Sparsamkeit.</p>
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		<title>Das Tunguska-Ereignis</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 10:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[das Tunguska-Ereignis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Rätsel das die Forscher bis zum heutigen Tag beschäftigt: Heute vor 100 Jahren verwüstete eine mysteriöse Explosion im sibirischen Tunguska eine Fläche von über 2.000 km², fast so groß wie das Saarland. Eine Explosion, die um das Tausendfache stärker &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2008/06/30/das-tunguska-ereignis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rätsel das die Forscher bis zum heutigen Tag beschäftigt: Heute vor 100 Jahren verwüstete eine mysteriöse Explosion im sibirischen Tunguska eine Fläche von über 2.000 km², fast so groß wie das Saarland. Eine Explosion, die um das Tausendfache stärker war als die Atombombe über Hiroshima. Die gewaltige Druckwelle raste um den gesamten Erdball. So entstand in Sibirien ein Szenario, das Hollywood nicht besser hätte erdenken und darstellen können.<br />
<span id="more-6046"></span></p>
<p>Tunguska am Morgen des 30 Juni 1908, kurz nach sieben Uhr: In Zentralsibirien beginnt ein wunderschöner Sommertag. Die wärmende Sonne, die weiten Kiefernwälder und die Rentierherden bestimmen die Landschaft. Nur ganz wenige Menschen leben in dieser abgelegenen Region. Um 7:14 Uhr Ortszeit geschieht dann ohne jede Ankündigung eine schier unvorstellbar gewaltige Explosion. Es stürmte und krachte, Flammen am Himmel, Häuser und Rentiere verbrannten. Schlagartig werden geschätzte 60 Millionen Bäume umgerissen, sie knicken weg wie Streichhölzer. In der Handesstation Wanawara, nur 65 Kilometer vom Epizentrum entfernten, klirren die Scheiben und bersten die Türen.</p>
<p>Selbst in einer Entfernung von 500 Kilometer nehmen Augenzeugen einen hellen Feuerschein, Erschütterungen und Donnergeräusche wahr. Die seismischen Erschütterungen wurden rund um den Erdball gemessen. 700 Kilometer weiter südlich stoppt die transsibirische Eisenbahn, weil der Lokführer befürchtet, sein Zug würde entgleisen, so sehr bebt die Erde. Wie durch ein Wunder kommen nur wenige Menschen zu Schaden. Es heißt, wäre das mysteriöse Geschoss nur vier Stunden später niedergegangen, hätte es in Folge der Erddrehung Tausende von Tote gegeben. Dann nämlich wäre St. Petersburg getroffen worden. Noch Wochen nach dem Ereignis geht die Sonne in Europa mit unnatürlichen Farbspielen auf. Nachts ist es stellenweise so hell, dass man ohne Kerzenlich die Zeitung lesen konnte. Was war geschehen?</p>
<p>Aus Sibiren kamen keine Meldungen. Das lag nicht nur an der abgelegenen Gegend. Das Zarenreich war abgewirtschaftet, und das Leben in Russland gestaltete sich für viele als ein reiner Kampf ums Überleben. Nur nach und nach verdichtet sich aus den wenigen Meldungen Reisender in Zeitungen: Im Osten, weit noch hinter dem Ural, an der Steinigen Tunguska, gebe es eine Gegend, wo nun nichts sei, wie es war. Von einem Meteoriteneinschlag war die Rede. Wenig später aber gehen die Menschen zur Tagesordnung über. Was geschehen ist, bleibt im Dunkel des Ostens verborgen.</p>
<p>Erst im Jahre 1921 wurde Tunguska durch Professor Leonid Kulik genauer untersucht. Den Auftrag dazu, erhielt er von der Russischen Akademie der Wissenschaften. Er stößt auf Zeitungsberichte über den Vorfall im Jahre 1908 an der Steinigen Tunguska. 13 Jahre danach, als erster Wissenschaftler, will er nun den Ort in Augenschein nehmen. Im März 1921 bricht er auf, erst mit der Transsibirischen Eisenbahn, anschließend mit Pferdeschlitten bis nach Wanawara, zuletzt mit Rentieren und mit Booten dringt er in die waldreiche Taiga vor.</p>
<p>Auf einer rieisigen Fläche von 2000 Quadratkilometer, war der Wald kahl geschlagen. Die freigelegten Wurzeln, zumeist von Lerchen, weisen alle nur auf einen einzigen Punkt: Ins Zentrum der Explosion. Doch im Zentrum findet der Professor kein Krater sonder ein großes Rätsel. Denn ausgerechnet dort ragen noch fast alle Bäume senkrecht nach oben. Wenn auch ihrer Äste beraubt (Telegrafenstangenwald). Offenbar kam die Druckwelle von oben, nicht von der Seite und mit sehr großer Hitze. Die verbliebenen Baumspitzen wurden verkokelt. Kulik ist überzeugt: Ein glühender Meteorit muss herabgekommen sein, aber er findet keine Beweise, keine Überreste weit und breit. Nach drei weiteren vergeblichen Expeditionen und ergebnislosen Bohrungen bis 35 Meter tief kommt Kulik endlich zu dem Schluss, dass sich im Moment des Aufpralls der Komet in gasförmigen Zustand versetzt habe.</p>
<h4>Die Kräfte</h4>
<p>Um eine vage Vorstellung zu gewinnen, welche Kräfte damals auf die Tunguska-Region einwirkten reicht nicht einmal das Potential einer einzelnen Atombombe. 10 bis 15 Megatonnen TNT wären nötig, um ein ähnliches Bild der Zerstörung zu erzeugen. Die Atombombe „Little Boy“, das unauslöschliche Symbol für gewaltige Zerstörung aus dem zweiten Weltkrieg, hatte „nur“ eine Sprengkraft von 13 Kilotonnen TNT. Ein Tausendstel der möglicherweise entfachten Kräfte über Sibirien. Lediglich die Wasserstoffbombe ist in der Lage, ähnliche (und weitaus höhere) Kräfte zu erzeugen.</p>
<p>Allerdings gibt es bescheidenere Theorien: So fanden amerikanische Wissenschaftler 2007 per <a href=“?phpMyAdmin=8sQASKMxAKAUhbylh6AOBxSLcN4 http://www.sandia.gov/news/resources/releases/2007/asteroid.html“ target=“_blank“>Computersimulation</a> im Bundesstaat New Mexiko heraus, die Sprengkraft könnte durchaus kleiner, im Bereich von 2 bis 4 Megatonnen TNT gelegen haben. Grund dafür ist ein mächtiger heißer Luftstrahl, der nach der Explosion eines Kometen in der Höhe dessen Weg zum Boden fortsetzt und dort eine stärkere Druckwelle und höhere Temperaturen hervorruft.</p>
<h4>Die Ursache</h4>
<p>Die Ursache des Tunguska-Ereignisses ist bis heute nicht eindeutig aufgeklärt. Als wahrscheinlich gilt der Eintritt eines 1500 Tonnen schwerer Meteorit aus Stein mit einem Durchmesser von 30 bis 80 Metern. Jahrzehntelang hat man vergeblich nach Überbleibesel des Impaktors gesucht. Obwohl man viele hundert Tonnen hätte finden müssen, hat man bis heute nicht ein einziges Gramm gefunden. Das legt die Theorie nahe, dass ein Steinmeteorit von relativ geringer Dichte etwa fünf bis vierzehn Kilometer über dem Boden explodierte und daher möglicherweise keinen Krater verursachte. Italienische <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,490518,00.html" target="_blank">Wissenschaftler</a> der Universität Bologna vermuten den Meteoriten auf dem Grund des kleinen aber sehr tiefen Tscheko-Sees. Der See liegt rund 8 km nördlich vom Epizentrum und könnte durch eine Bruchstück des Meteoriten entstanden sein. Gefunden haben aber auch die italienischen Forscher noch keine Reste des Trümmerstücks aus dem Weltall.</p>
<p>In eine andere Richtung dachte Ende der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts der russische Wissenschaftler Andrei Olchowatow: Wenn die enormen Energien Tunguska nicht von außen zerstört haben, kommen sie vielleicht von innen. Die Ursache des Tunguska-Ereignisses könnte somit ein Erdgasausbruch gewesen sein. Solche Ausbrüche gibt es auf allen Kontinenten: Ein Erdgasausbruch, bei dem die dazugehörige Magma gar nicht ausgetreten ist, die unter Tage geblieben ist. Das Erdgas hat sich von dem heißen flüssigem Gestein unterirdisch getrennt und ist in einem gewaltigen Ausbruch durch die Oberfläche in die Atmosphäre ausgetreten. Und hat dann zu den Verwüstungen geführt. Alle Ungereimtheiten kann aber auch diese Theorie nicht ausräumen.</p>
<p>Die Diskussion um Tunguska ist noch nicht zu Ende!</p>
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		<title>Presseschau Moskau und Russland</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 16:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Europameister im Laufen Es sind schöne Worte. Sie hören sich besorgt an, fast philosophisch. Es sind die Lieblingsworte von Guus Hiddink, er sagt sie jedes Mal, wenn er auf die unfassliche Laufleistung seiner russischen Spieler angesprochen wird: &#8220;Wir laufen viel, &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2008/06/26/presse-moskau-russland-011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Europameister im Laufen</h4>
<p>Es sind schöne Worte. Sie hören sich besorgt an, fast philosophisch. Es sind die Lieblingsworte von Guus Hiddink, er sagt sie jedes Mal, wenn er auf die unfassliche Laufleistung seiner russischen Spieler angesprochen wird: &#8220;Wir laufen viel, aber wir laufen auch viel falsch. Manchmal wünsche ich mir, sie würden weniger laufen.&#8221; Er ist damit einer der ersten Trainer in der Geschichte des Fußballs, der sich über Faulheit freuen würde. &#8220;Man kann diese Spieler nicht bremsen&#8221;, sagt er. Es sei eben ihre Art.</p>
<h6>zum Artikel: <a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/weltfussball/artikel/74/182507/" target="_blank">www.sueddeutsche.de</a></h6>
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		<title>Kein Wodka in Moskau</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 15:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Moskau wird trocken gelegt: Wegen des bevorstehenden EM-Halbfinales der russischen Nationalmannschaft gegen Spanien ist für heute über Moskau ein beschränktes Alkoholverbot verhängt worden. Damit sollen Ausschreitungen im Zaum gehalten werden. Seit dem Nachmittag ist zwar der Verkauf von &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2008/06/26/kein-wodka-in-moskau/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Moskau wird trocken gelegt: Wegen des bevorstehenden EM-Halbfinales der russischen Nationalmannschaft gegen Spanien ist für heute über Moskau ein beschränktes Alkoholverbot verhängt worden. Damit sollen Ausschreitungen im Zaum gehalten werden. Seit dem Nachmittag ist zwar der Verkauf von alkoholischen Getränken in Flaschen untersagt, aber in den Lokalen dürfen die Fans weiterhin Hochprozentiges zu sich nehmen. Ob das eine wirksame Methode der Behörden sein wird, um befürchtete Exzesse zu verhindern? Nach dem Spiel wissen wir mehr.</p>
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		<title>Presseschau Moskau und Russland</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 21:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kommt Chodorkowski bald frei? 50000 russischen Häftlingen, darunter auch ihrem prominentesten Vertreter Michail Chodorkowski, winkt die Freiheit, sollte die Duma eine entsprechende Gesetzesänderung annehmen. Der Vorsitzende des Parlamentskomitees für Zivil-, Straf- und Prozessrecht, Pawel Krascheninnikow, hat angeregt, dass künftig für &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2008/06/25/presseschau-moskau-und-russland-9/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Kommt Chodorkowski bald frei?</h4>
<p>50000 russischen Häftlingen, darunter auch ihrem prominentesten Vertreter Michail Chodorkowski, winkt die Freiheit, sollte die Duma eine entsprechende Gesetzesänderung annehmen. Der Vorsitzende des Parlamentskomitees für Zivil-, Straf- und Prozessrecht, Pawel Krascheninnikow, hat angeregt, dass künftig für jeden Tag im Untersuchungsgefängnis im Falle einer Verurteilung drei Tage auf die zu verbüßende Haftstrafe angerechnet werden sollen.</p>
<h6>zum Artikel: <a href="http://www.welt.de:80/welt_print/article2142894/Kommt_Chodorkowski_bald_aus_russischer_Lagerhaft_frei.html" target="_blank">www.welt.de</a></h6>
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		<title>Presseschau Moskau und Russland</title>
		<link>http://www.kristan.de/2008/06/25/presseschau-moskau-und-russland-8/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 10:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Russlands Fussball Russlands Fussball ist dank dem Geld von steinreichen Männern wie Roman Abramowitsch im Aufschwung. Sie wollen so ihr Image aufpolieren und der Staatsmacht gefallen. &#8220;Hinter jedem russischen Club steckt ein Oligarch, der Staat oder ein Unternehmen&#8221;, sagt der &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2008/06/25/presseschau-moskau-und-russland-8/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Russlands Fussball</h4>
<p>Russlands Fussball ist dank dem Geld von steinreichen Männern wie Roman Abramowitsch im Aufschwung. Sie wollen so ihr Image aufpolieren und der Staatsmacht gefallen. &#8220;Hinter jedem russischen Club steckt ein Oligarch, der Staat oder ein Unternehmen&#8221;, sagt der Kenner des russischen Fussballs Ilija Kaenzig, früher Manager der Bundesligavereine Bayer Leverkusen und Hannover. Der Oligarch Jewgeni Ginter beispielsweise ist Präsident von ZSKA Moskau, Rubin Kasan wird von der dortigen Regionalregierung finanziert, und Meister Zenit St. Petersburg, der finanzkräftigste Verein, vom Energiekonzern Gasprom unterhalten.</p>
<h6>zum Artikel: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch:80/dyn/news/teams/897373.html" target="_blank">www.tagesanzeiger.ch</a></h6>
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		<title>Presseschau Moskau und Russland</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 10:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diamantenförderung wieder in Staatshand Nach der Erdöl- und Gasindustrie hat der russische Staat auch die Kontrolle über die Diamantengewinnung im Land wiederhergestellt. An dem größten nationalen Diamantenproduzenten ALROSA, weltweit die Nummer zwei hinter De Beers, halte der Staat nach der &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2008/06/23/presse-moskau-russland-008/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Diamantenförderung wieder in Staatshand</h4>
<p>Nach der Erdöl- und Gasindustrie hat der russische Staat auch die Kontrolle über die Diamantengewinnung im Land wiederhergestellt. An dem größten nationalen Diamantenproduzenten ALROSA, weltweit die Nummer zwei hinter De Beers, halte der Staat nach der Übernahme von Neuaktien etwas mehr als 50 Prozent der Anteile, sagte Finanzminister Alexej Kudrin gegenüber der Agentur Itar-Tass.</p>
<h6>zum Artikel: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/russland_diamantenfoerderung__1.766800.html" target="_blank">www.nzz.ch</a></h6>
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		<title>Presseschau Moskau und Russland</title>
		<link>http://www.kristan.de/2008/06/22/presse-moskau-russland-007/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 10:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Proteste in Sotschi gegen Olympia Im russischen Kurort Sotschi am Schwarzen Meer wächst die Wut: Wegen der Olympischen Winterspiele 2014 sollen einheimischer Familien umgesiedelt werden. In der Imeritinskaja Bucht unweit von Sotschi, wollen die Planer aus Moskau entlang der Schwarzmeerküste &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2008/06/22/presse-moskau-russland-007/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Proteste in Sotschi gegen Olympia</h4>
<p>Im russischen Kurort Sotschi am Schwarzen Meer wächst die Wut: Wegen der Olympischen Winterspiele 2014 sollen einheimischer Familien umgesiedelt werden. In der Imeritinskaja Bucht unweit von Sotschi, wollen die Planer aus Moskau entlang der Schwarzmeerküste das olympische Dorf bauen.</p>
<h6>zum Artikel: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/894847.html" target="_blank">www.tagesanzeiger.ch</a></h6>
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		<title>Presseschau Moskau und Russland</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 10:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tomik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seitenblicke Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
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		<description><![CDATA[Monaco auf Minen Abchasien ist ein Paradies am Schwarzen Meer &#8211; umstritten ist, wem es gehört. Der Westen gönnt den Abchasen die Unabhängigkeit nicht. So treibt er sie in die Arme russischer Großmachtpolitiker. Solange Europas Diplomaten Abchasien als Teil Georgiens &#8230; <a href="http://www.kristan.de/2008/06/22/presse-moskau-russland-006/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Monaco auf Minen</h4>
<p>Abchasien ist ein Paradies am Schwarzen Meer &#8211; umstritten ist, wem es gehört. Der Westen gönnt den Abchasen die Unabhängigkeit nicht. So treibt er sie in die Arme russischer Großmachtpolitiker. Solange Europas Diplomaten Abchasien als Teil Georgiens betrachten, halten sich dessen Bewohner an den russischen Nachbarn. Die meisten Abchasen haben russische Pässe, der Rubel ist das Zahlungsmittel, russische Investitionen beginnen jetzt in das potentiell lukrative Tourismusgebiet zu fließen.</p>
<h6>zum Artikel: <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,560009,00.html" target="_blank">www.spiegel.de</a></h6>
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