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Der richtige Coach für Ihre Zwecke

Thomas Kristan

Ob ich der richtige Coach bin?

Um diese Frage zu beantworten, sollte man sich erstmal ein bisschen kennen lernen, quasi ausloten ob die „Chemie“ stimmt. Einen ersten Eindruck erhalten Sie beim lesen meiner Website.

Alles Weiter kann sich dann finden.

30 Jahre Erfahrung

Mein erstes offizielles Unternehmen war ein Buchhaltungsbüro und mein erster Klient eine kleine Autolackiererei, am Stadtrand von Dachau. Diese Erinnerung liegt gut und gerne 30 Jahre zurück. Das Buchhaltungsbüro existiert nach wie vor, nur der kleine Buchhalter von damals ist heute ein anderer Mensch: Vom Autolackierer bis hin zu einem russischen Oligarchen, ich habe kaum einen Klienten ausgelassen – und tatsächlich bin ich mit den Aufgaben gewachsen.

Das Leben als Lehrmeister

Aus Spaß habe ich einmal im Freundeskreis philosophiert, zwar schreibe ich Rechnungen für
Buchhaltungsarbeiten, in Wahrheit jedoch erhalte ich Honorare für psychotherapeutische Behandlungen. Denn schon immer habe ich meine Klienten weit über die Buchhaltung hinaus betreut: In den Jahren habe ich unzählige vertrauliche Gesprächen geführt, dass Zuhören gelernt, die richtigen Fragen gestellt, und darüber hinaus mich an vielfältigen Lösungen beteiligt.

Die Angst vor Veränderung

Fast immer geht es um „unternehmerische“ Probleme, die eines Tages durchaus weitreichende Entscheidungen notwendig machen. Grundsätzlich haben Menschen Angst vor Veränderungen, gerade die eingesessenen Unternehmer machen hier keine Ausnahme. Aber die Wendung eines 300 Meter langen Supertankers benötigt Raum, Zeit und Fingerspitzengefühl – mit brachialer Gewalt geht es keinen Meter schneller voran. Vielmehr verhilft eine offene und verständliche Kommunikation beim kontrollierten Kurswechsel.

Aus dieser Erfahrung heraus verstehe ich mich heute als Business Coach.

Der Unternehmer

Anfang der 90er Jahre kaufte ich mich bei einen meiner Klienten ein. Der mittelständische Handwerksbetrieb mit zunächst 30 Mitarbeitern wuchs schon bald auf über 100 Mitarbeiter an. Als Geschäftsführer lernte ich den Umgang mit Kunden (Akquise, Marketing, Reklamation) und Personal, eine große Verantwortung. Viele Dinge habe ich intuitiv richtig gemacht, nichts desto weniger sind mir genauso schmerzhafte Fehler unterlaufen. 2003 wurde mir die Risikobereitschaft zum Verhängnis, in Folge dessen verlor ich meine Anteile am Unternehmen. Aber selbst diese Geschichte liegt inzwischen 15 Jahre zurück.

Der Coach muss zum Klienten passen

Ein Klient brauchen ein sattelfestes Gegenüber, einen Menschen, der Höhen und Tiefen kennt, der offen kommunizieren kann. Dazu braucht es ein gewisses Maß an Sympathie und das Gefühl, dass der Coach einen wirklich herausfordern kann. All dies lässt sich in der Regel in einem Vorgespräch überprüfen.