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Frequently Asked Questions

Aktien oder Immobilien?

Leserfrage:

Wenn ich mir eine Wohnung kaufe und vermiete, dann habe ich 100.00€ oder so zur Gänze ab dem ersten Tag. Nach ca. 20 Jahren habe ich die für mich allein und in den letzten Jahren auch einen Gewinn gemacht. Wo ist da der Nachteil gegenüber Aktien?

Antwort:

Das ist eine Frage der Perspektive.

Über einen Zeitraum von 20 Jahren kann viel passieren. Die Wohnung erfordert Reparaturen, der Mieter zahlt nicht und zieht nicht aus, die Zinsen ziehen in 10 Jahren wieder deutlich an. Dann bricht Deine Kalkulation für die Immobilie zusammen. Das bedeutet nicht, Immobilien sind schlecht. Aber eben anders.

Aktien kann ich jeden Tag liquide machen, ohne Notar und große Suche nach einem Käufer. Die Mischung macht es. Verwende Deine Überschüsse aus der Vermietung zum Kauf von Aktien. Zum Beispiel Altria (Tabak), mit einer jährlichen Rendite von 4 Prozent + Kursgewinne. Forschungskosten = Null. Rauchende Kunden – global und ohne Ende.

Wann steigt der Ölpreis?

Die Talsohle für den Ölpreis dürfte durchschritten sein.

Die Zukunft von Öl und Gas

Sind Aktien Teufelszeug?

Auch, wenn viele brave Sparer es nicht wahrhaben wollen:

Aktien sind alles andere als Teufelszeug.

Ohne Aktionäre (Investoren) die das Geld zur Verfügung stellen, würde es weder Produkte noch Arbeitsplätze geben. Ohne Aktionäre mit Weitblick entstehen keine neuen Unternehmen. Aktien sind die Grundlage unserer Wirtschaft. Wer Aktien als Anlageform ignoriert oder gar verteufelt, wird kaum am Wachstum einer erfolgreichen Volkswirtschaft profitieren.

Was ist die Abgeltungsteuer?

Die Abgeltungsteuer ersetzte seit 2009 die zuvor geltende Spekulationssteuer.

Artikel Abgeltungssteuer

Wann steigen die Zinsen?

Was vor Jahren unvorstellbar war – Negativzinsen, ist heute Realität geworden. Bitter für den Sparer, denn Sparbuch und Festgeld bringen keine Erträge. Ich denke, diese ungesunde Entwicklung wird noch auf Jahre hinaus bestehen bleiben:

Die Staaten dieser Welt sind hoch verschuldet und nur die niedrigen Zinsen verhindern einen Kollaps a la Griechenland. Auch die deutsche Regierung profitiert von Null-Zinsen. In der Vergangenheit wurde der Bundeshaushalt mit Zinsen von 30 oder 40 Milliarden Euro pro Jahr belastet.

Aktuell ist die Zinslast kaum erwähnenswert. Auch die Notenbank in den USA tut sich schwer die Zinsen endlich wieder in die richtige Richtung zu bewegen. Eine Krise Jagd die andere und für eine echte Gesundung der globalen Wirtschaft fehlen die Impulse. Viele Faktoren bestimmen eine Zinsentscheidung.

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