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Autor Thomas Kristan

Seitenblicke

Persönliche Seitenblicke auf die Welt und das Geschehen.

Das Thema Tschernobyl und Pripyat gehört zu meinen meistbesuchten Publikationen im Internet. Immer wieder werde ich gefragt, ob eine individuelle Reise nach Tschernobyl möglich ist. Ja, das ist inzwischen für jedermann möglich. Ich veröffentliche an dieser Stelle einen Brief, den ich zum Thema schon öfter an verschiedene Interessenten per E-Mail verschickt habe. Der Brief ist schon älter, aber die Informationen bleiben relativ aktuell.

Im Schatten von Tschernobyl


Du möchtest also wirklich Tschernobyl und Pripyat besuchen?
Genauso gut kannst Du ein halbwegs geräumtes Minenfeld im Kosovo durchqueren.
Das hat in etwa den gleichen Kick.

Die unmittelbare Gefahr für Dich sind so genannte Hotspots. Das sind Orte oder Gegenstände mit besonders hoher Radioaktivität. Stellen, an denen Du Dir in wenigen Stunden einen Schaden fürs Leben holen kannst.

Exclusive Tipps für Deine Reise nach Tschernobyl.
Vielleicht wirkt das alles ein bisschen paranoid - Fotos by Thomas Kristan
Mir brennt eine Frage auf der Zunge: Warum gibt es keine Salate?

„Das Volk und das Land haben es nicht verdient, lediglich auf Tschernobyl reduziert zu werden. Der Super-GAU ist ein Ereignis der Sowjetunion und die junge Ukraine hat mehr oder minder das Erbe zu tragen.“